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5. Sitzung / Form- und Satzmodelle (Grundlagen)

Was bisher geschah...

  • Sie kennen die Vorgehensweise, aus einer Themenvorgabe eine Fugenexposition zu gestalten.  
  • Sie kennen die Technik, Fugenthemen in einer für das 18. Jahrhundert typischen Weise  beantworten zu können und wissen um die Historizität dieses Phänomens.
  • Sie kennen die Fugen aus dem WtKl I in C-Dur, c-Moll, D-Dur und F-Dur sowie die Fuge in C-Dur und d-Moll aus dem WtKl II.
  • Sie kennen offene Lernmaterialien zum Erarbeiten der Grundlagen der Musik des 18. Jahrhunderts.
  • Sie kennen den geplanten Verlauf und die Lernziele des Seminars.

Beabsichtigte Lernziele

  • Sie lernen Modelle der Formgestaltung für Fugen in Dur und Moll kennen.
  • Sie lernen, Satzmodelle zu kombinieren, um die tonalen Stationen eines Formverlaufs zu verbinden.

Besprechung der Stilübungen

Dauer:
15 Minuten
Arbeitsform
Gespräch (Meeting-Room)

Hier können vorliegende die Hausarbeiten besprochen werden.

Fuge in E-Dur WtKl I

Dauer:
5 Minuten
Arbeitsform
Einzelarbeit

Fuge in c-Moll WtKl II

Dauer:
5 Minuten
Arbeitsform
Einzelarbeit

Ergänzungen zur Statistik

Zusammenführung der Analyseergebnisse, Klassifizierung der Fugen und Eintragung in die Tabelle.

Gestaltung von Modulationswegen

Dauer:
25 Minuten
Arbeitsform
Gruppenarbeit

Probieren Sie mit der nachstehenden interaktiven Website verschiedene Möglichkeiten aus, mithilfe von Satzmodellen Formverläufe in Dur zu gestalten. Reflektieren Sie,

  • wie die Modellkombinationen klingen und
  • skizzieren Sie sich für bestimmte Wege Kombinationen, die aus Ihrer Sicht sehr gut zusammen passen.   

Besprechung (Meeting-Room)

Besprechung der Arbeitsergebnisse.

Satzmodelle-Hotline

Hier besteht Raum, Fragen rund um das Thema Satzmodelle zu stellen, Arbeitshilfen zu bekommen und Klavierübungen vorzustellen (experimentell).

Schlussrunde

Rück- und Ausblick.

Hausaufgabe

Arbeiten Sie eine Fugenexposition mit einem Zwischenspiel und einer zweiten Durchführung mithilfe der folgenden Vorgabe aus.

Sie sollten wissen

  • Sie kennen die Fugen aus dem WtKl I in C-Dur, c-Moll, D-Dur, E-Dur, F-Dur sowie aus dem WtKl 2 die Fuge in C-Dur, c-Moll und d-Moll.
  • Sie kennen Modelle für typische Formverläufe für eine Dur- und Moll-Tonart (5. Sitzung).
  • Sie kennen /theoretisch) Möglichkeiten, diese tonal wichtigen Stationen dieser Formverläufe mit Satzmodellen zu verbinden (5. Sitzung). 
  • Sie können Fugenthemen in einer für das 18. Jahrhundert typischen Weise beantworten und wissen um die Historizität dieses Phänomens (1. Sitzung).
  • Sie können eine Fugenexposition durch Erstellen eines dreistimmigen Satzes und Disposition der Einsätze ausarbeiten (3. und 4. Sitzung). 
  • Sie kennen offene Lernmaterialien zum Erarbeiten der Grundlagen der Musik des 18. Jahrhunderts (z.B. von Fugen und Konzerten, 1. Sitzung). 
  • Sie kennen den geplanten Verlauf und die Lernziele des Seminars (1. Sitzung).