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8. Sitzung / Engführung und Schlussgestaltung

Was bisher geschah...

  • Sie kennen die Vorgehensweise, aus einer Themenvorgabe eine Fugenexposition zu gestalten.  
  • Sie kennen die Technik, Fugenthemen in einer für das 18. Jahrhundert typischen Weise  beantworten zu können und wissen um die Historizität dieses Phänomens.
  • Sie können den Verlauf einer Fuge mithilfe von Themeneinsätzen und dreistimmigen Gerüstsätzen (Satzmodellen) disponieren.
  • Sie kennen die Fugen aus dem WtKl I in C-Dur, c-Moll, cis-Moll, D-Dur, E-Dur, F-Dur sowie die Fuge in C-Dur, c-Moll, d-Moll, G-Dur und g-Moll aus dem WtKl II.
  • Sie kennen offene Lernmaterialien zum Erarbeiten der Grundlagen der Musik des 18. Jahrhunderts.
  • Sie kennen den geplanten Verlauf und die Lernziele des Seminars.

Beabsichtigte Lernziele

  • Sie verbessern Ihre Fähigkeiten im Diminuieren von Gerüstsätzen.
  • Sie kennen eine Strategie zur Gestaltung des Schlusses einer Fuge.  

Besprechung Stilübungen

Dauer:
max. 15 Minuten
Arbeitsform
Diskussion (Meeting-Room)

Ggf. Besprechung von Hausarbeiten zur Stilübung.

Fuge in a-Moll WtKl I

Dauer:
10
Arbeitsform
Einzelarbeit

Fuge in As-Dur WtKl II

Dauer:
5 Minuten
Arbeitsform
Einzelarbeit

Ergänzungen zur Statistik

Zusammenführung der Analyseergebnisse, Klassifizierung der Fugen und Eintragung in die Tabelle.

Engführungen

Dauer:
20 Minuten
Arbeitsform
Besprechung (Meeting-Room)

Erläuterungen zu Strukturen, die Engführungen ermöglichen.

Schlussgestaltungen

Dauer:
20 Minuten
Arbeitsform
Gruppenarbeit

Lernen Sie mithilfe des Tutorials Fuge 4 – Schlussgestaltungen, wie sie das Ende einer Fuge gestalten können.

Schlussrunde

Rück- und Ausblick

Hausaufgabe

Schreiben Sie den Beginn einer Fuge mithilfe der folgenden Themenvorgabe:

Sie sollten wissen

  • Sie kennen die Fugen aus dem WtKl I in C-Dur, c-Moll, Cis-Moll, D-Dur, E-Dur, F-Dur, g-Moll und a-Moll sowie aus dem WtKl 2 die Fuge in C-Dur, c-Moll, d-Moll, G-Dur, g-Moll und As-Dur.
  • Sie kennen Modelle für typische Formverläufe für eine Dur- und Moll-Tonart (5. Sitzung).
  • Sie kennen die Vorgehensweise, um einen tonalen Fugenverlauf zu gestalten (6. Sitzung)  
  • Sie kennen /theoretisch) Möglichkeiten, diese tonal wichtigen Stationen dieser Formverläufe mit Satzmodellen zu verbinden (5. Sitzung). 
  • Sie können Fugenthemen in einer für das 18. Jahrhundert typischen Weise beantworten und wissen um die Historizität dieses Phänomens (1. Sitzung).
  • Sie können eine Fugenexposition durch Erstellen eines dreistimmigen Satzes und Disposition der Einsätze ausarbeiten (3. und 4. Sitzung). 
  • Sie kennen offene Lernmaterialien zum Erarbeiten der Grundlagen der Musik des 18. Jahrhunderts (z.B. von Fugen und Konzerten, 1. Sitzung). 
  • Sie kennen den geplanten Verlauf und die Lernziele des Seminars (1. Sitzung).